Häufige Fragen von SpieleautorInnen über das White Castle AutorInnen Service:
  1. Kann eine Spielidee direkt an Hasbro geschickt werden?
  2. Warum haben manche Verlage eine Agentur vorgeschaltet?
  3. Wie profitiert der/die AutorIn von der Einsendung an White Castle?
  4. Kann ich meine Ideen persönlich präsentieren?
  5. Wie kann ein/e AutorIn erkennen, ob ein Spiel bereit ist, an White Castle geschickt zu werden?
  6. Welche Kriterien muss eine neue Spielidee erfüllen?
  7. Hat sich die Verlagspartner auf einen Spieltyp spezialisiert? Was wird besonders gefragt?
  8. Sollen Spiele zu aktuellen Kinofilmen und Themen gemacht werden?
  9. Welche wichtigen Kriterien muss ein/e AutorIn noch beachten, damit sein/ihr Spiel von White Castlefür einen Verlagspartner beurteilt wird?
  10. Was und wie soll man an White Castle schicken?
  11. Soll eine Spielidee und Fotos per Mail geschickt werden?
  12. Was ist bei der Überweisung der Gebühren zu beachten?
  13. Wie ist bei der Einsendung mehrerer Spiele vorzugehen?
  14. Welche Kosten entstehen, wenn man White Castle einen Prototyp sendet?
  15. Besteht eine andere Zahlungsmöglichkeit als per Überweisung?
  16. Was geschieht nach der Einsendung der Idee und der Überweisung der Gebühren?
  17. Was geschieht, wenn die Spielidee abgelehnt wird?
  18. Was geschieht mit Spielideen, die von White Castle positiv beurteilt wurden?
  19. Was geschieht mit Spielideen, die von einem Verlagspartner positiv beurteilt wurde?
  20. Was geschieht mit Spielideen, die von White Castle positiv beurteilt, aber von einem Verlagspartner abgelehnt wurden?
  21. Welche Kosten entstehen, wenn White Castle die Spielidee einem anderen Verlag anbietet, und dieser die Idee aufgreift?
  22. Welchen finanziellen Nutzen zieht der Autor/die Autorin aus einem verlegten Spiel ?
  23. Sind Spielideen geschützt und werden sie vertraulich behandelt?
  24. Wie muss eine Spielanleitung für White Castle bzw. ihre Verlagspartner aussehen?
  25. Gibt es Lektüre zum Erfinden von Spielen?

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1. Kann eine Spielidee direkt an Hasbro geschickt werden?
Nein. Selbst dann nicht, wenn man bereits bei Hasbro über White Castle verlegt hat. AutorInnen, die Hasbro direkt kontaktieren, werden von unserem Verlagspartner an uns weiter verwiesen. Die einzige Ausnahmen sind AutorInnen, die direkt von unserem Verlagspartner beauftragt wurden für den Verlag ein Spiel oder ein Spielzeug zu erstellen, oder solche die bereits jetzt direkt Kontakt haben.
2. Warum haben manche Verlage eine Agentur vorgeschaltet?
International ist es üblich, als Verlag eine Agentur vorzuschalten, da der Arbeitsaufwand für den Verlag außer jedem Verhältnis zum Nutzen steht. In Europa haben Agenturen noch wenig Tradition. White Castle hat hier Pionierarbeit geleistet. Hasbro hat sich entschieden, White Castle als Agentur vorzuschalten, weil wir auf individuelle und persönliche Betreuung der AutorInnen wert legen. Unsere langjährige Fachkompetenz und unsere Erfolge machen White Castle zu einem idealen Partner für unseren Verlagspartner.
3. Wie profitiert der/die AutorInvon der Einsendung an White Castle?
Der Gründer von White Castle, Ronald Hofstätter, hat selber als Autor begonnen und entwickelt nach wie vor selber Spiele. Die Einstellung eine Agentur von AutorInnen für AutorInnen zu sein, hat er auch an seine Nachfolgerin Anita Landgraf vermittelt. Wir kennen die Probleme und Ängste von AutorInnen aus eigener Erfahrung gut. Wir unterstützen AutorInnen bei der Entwicklung von Spielen und ihrer individuellen Fähigkeiten. So kann sich der/die ErfinderIn immer weiter entwickeln und wachsen, um auch bald selbst zu erkennen, was ein gutes Spiel ausmacht und wonach der Markt derzeit verlangt. Sollte ein Spiel, das White Castle für gut befindet, von Hasbro nicht angenommen werden, ist noch nichts verloren. White Castle bietet dann Ihre Spielidee weiteren renommierten internationalen Verlagen an.
4. Kann ich meine Ideen persönlich präsentieren?
Ja! Aber nur nach persönlicher Terminvereinbarung und Bezahlung der Bearbeitungsgebühr auf folgenden Messen in Deutschland:
Spielemesse Nürnberg – im Februar jeden Jahres
Spielemesse Essen – im Oktober jeden Jahres
5. Wie kann ein/e AutorIn erkennen, ob ein Spiel bereit ist, an White Castle geschickt zu werden?

Ist die Idee einmal geboren, sollte ein spielbarer Prototyp gebastelt werden. Dieser sollte zuerst mit FreundInnen, dann aber auch mit Fremden gespielt werden. Wichtig dabei ist, dass die Testgruppe auch immer der Zielgruppe des Spieles entspricht. Kinderspiele sollten also von Kindern getestet werden. Erkennt man hier, dass das Spiel einwandfrei funktioniert und Spaß macht, ist der erste Schritt getan. Ein Bewertungsbogen hilft dabei, den Überblick zu behalten, welche Version eines Spiels besonders gut ankommt. „Hinkt“ das Spiel noch, muss nachgebessert werden, bis alles einwandfrei läuft. Nun sollte eine leicht verständliche und möglichst kurze Anleitung dazu geschrieben werden. Am besten werden zu schwierig zu erklärenden Spielsituationen Fotos oder Illustrationen beigefügt. Die Anleitung muss ebenso getestet werden. Wird die Anleitung auch von Fremden verstanden, laufen die Spiele flüssig und machen Spaß, kann die Idee eingeschickt werden.

6. Welche Kriterien sollte eine neue Spielidee erfüllen?
Das Spiel sollte möglichst innovativ sein und Spaß machen. Neue Ideen bringen vor allem Spiele, die nicht nur aus Karten oder einem Spielplan bestehen, sondern auch die dritte Dimension nutzen. Einer der wichtigsten Bestandteile eines Spiels ist die Interaktion: Es soll nicht jeder Spieler für sich alleine vor sich hin spielen, sondern alle gemeinsam beschäftigt sein. Ein besonders wichtiger Punkt ist hier auch die Emotion. Umso höher die Emotionen im Spiel, desto besser kommt es an. Detailliertere Kriterien unserer Verlagspartner siehe weiter unten.
7. Hat sich auf einen Spieltyp spezialisiert? Was wird besonders gefragt?

7.1. Hasbro umfasst ein breites Sortiment von Kinderspielen bis zu anspruchsvollen Erwachsenenspielen, oder Spielzeug aller Art. Da Hasbro Spiele mit TV Werbung verkauft, müssen diese im Fernsehen gut wirken. 3-dimensionale Spiele mit viel Interaktion sind hier sehr gefragt, wie zB Lotti Karotti (Ravensburger), Murmel Mikado/SOS Affenalarm (Mattel) oder Achtung, Frosch! (Hasbro). Besuchen Sie die Homepage von Hasbro www.hasbro.de und www.hasbro.com und prüfen Sie selbst, ob Ihre Spielidee zum Programm passt.

8. Sollen Spiele zu aktuellen Kinofilmen und Themen gemacht werden?

Prinzipiell hat jeder Verlag Lizenzen zu bestimmten Themenbereichen. Im Normalfall beauftragt der Verlag AutorInnen, wenn er Spiele zu einem bestimmten Thema benötigt. Deshalb ist es weniger sinnvoll, ein Thema aufzugreifen, sofern es nicht explizit verlangt wird. Schwierig sind solche Lizenzspiele auch insofern, als Lizenzthemen oft sehr kurzlebig sind und Verlage oft 1 Jahr oder mehr benötigen, um ein Spiel auf den Markt zu bringen. Themen, die Hasbro aktuell vermarktet, finden Sie auf den Hasbro Homepages.

9.Welche wichtigen Kriterien muss ein Autor noch beachten, damit sein Spiel von White Castle beurteilt wird?

Prinzipiell:

  • die Spieldauer darf die übliche Maximalzeit für die Zielgruppe des Spiels nicht überschreiten:

                   -  Kinderspiel - max. 30 Minuten

                   -  Familienspiel - max. 60 Minuten

                   -  Spiele für Freunde - max. 90 Minuten

                   -  Komplexe Strategiespiele - ca. 90 Minuten

Briefing von Hasbro:

  • Varianten oder Erweiterungen von Monopoly, 4 gewinnt, TicTacToe, Schach, Mensch ärgere Dich nicht!, oder Millionenshow werden weder von uns noch von unserem Verlagspartner gesucht und daher von White Castle nicht beurteilt.
  • Cosims und Tabletops werden weder von Hasbro, noch von uns gesucht und daher von White Castle auch nicht beurteilt.
  • Komplexe Strategiespiele werden von Hasbro nicht gesucht und von uns nur in Sonderfällen beurteilt.
10. Was und wie soll man an White Castle schicken?

Zu den Prototypen sollen zusätzlich ausgefüllte Beurteilungsbögen von Testspielen (Beurteilungsbogen) sowie die Angaben zu Spielalter, Spielerzahl, Spieldauer und Spielkategorie (zB Familienspiel) beigelegt werden. Prototypen, die in ein großes Kuvert passen, können sofort mit diesen Unterlagen geschickt werden. In allen anderen Fällen wird der Autor gebeten, den Prototypen nachzusenden, falls die Idee überzeugt.

Dabei ist darauf zu achten:

  • das Paket darf nicht größer sein, als ein üblicher Spielekarton (max. 45x35x10 cm)
  • die Spieleschachtel sollte zusätzlich in einem Versandkarton verpackt werden
  • das Paket darf ein maximales Gewicht von 3kg nicht überschreiten
  • es dürfen keine giftigen, scharfkantigen oder verderblichen Materialen verwendet werden
  • Spielmaterial sollte in der Spieleschachtel gut fixiert sein (Bsp.: Säckchen für Karten und Figuren, etc.)
  • kein aufwendiges/teures Spielmaterial verwenden (handgeschnitzte Segelschiffe, zerbrechliche Keramikfiguren, Glas etc.)
11. Soll eine Spielidee und Fotos per Mail geschickt werden?
Prinzipiell sind wir der Auffassung, dass ein neues Spiel nur mit einem Prototyp gespielt und richtig eingeschätzt werden kann. Schicken sie deshalb ihr Spiel als Prototyp per Post an White Castle. Spielbeschreibungen oder Bilder via e-mail senden sie bitte nur auf ausdrückliche Aufforderung von White Castle. White Castle kann mit den gängigsten Windows Formaten umgehen. Es empfiehlt sich daher die Unterlagen als doc, xls, ppt/pps oder pdf Datei zu schicken. Bilder sollten mindesten eine Auflösung von 1024 x 768 haben und im jpg, gif oder png Format geliefert werden. Die Bilddatei sollte dabei die Größe von 2 MB nicht überschreiten.
12. Was ist bei der Überweisung der Gebühren zu beachten?
Es ist notwendig, die Gebühren zur selben Zeit zu begleichen, zu der das Spiel an White Castle geschickt wird. White Castle prüft die Spielidee erst nach Eingang der Gebühren. Sollte binnen einer Woche nach Eintreffen der Spielidee noch kein Eingang am Konto verzeichnet worden sein, wird der/die AutorIn an die Entrichtung der Gebühren erinnert. Sollte diese Erinnerung ohne Erfolg bleiben, besteht kein Anspruch auf Rücksendung der eingereichten Unterlagen.
Bei Überweisungen aus dem Ausland ist darauf zu achten, dass sämtliche Bankspesen vom Auftraggeber getragen werden.
13. Wie ist bei der Einsendung mehrerer Spiele vorzugehen?
Die Prozedur ist die gleiche. Es müssen lediglich für jedes eingesendete Spiel die entsprechenden Gebühren entrichtet werden (Gebühren).
14. Welche Kosten entstehen, wenn man White Castle einen Prototyp sendet?
siehe (Gebühren)
15. Besteht eine andere Zahlungsmöglichkeit als per Überweisung?
Nein.
16. Was geschieht nach der Einsendung der Idee und der Überweisung der Gebühren?
Nachdem Spielidee und Gebühren eingetroffen sind, schickt White Castle (via e-mail, oder FAX) eine Bestätigung an den/die AutorIn. Danach wird die Spielidee binnen längstens 12 Wochen geprüft. Innerhalb dieses Zeitraums erhält der Einsender eine Verständigung über den Entscheid.
Während Feiertagen und in der Urlaubszeit können diese Daten eventuell überschritten werden.
17. Was geschieht, wenn die Spielidee abgelehnt wird?
Der/die AutorIn erhält gemeinsam mit seinen/ihren Unterlagen einen detaillierten Bericht über unser Resümée. Zusätzlich werden Informationen über ähnliche, am Markt befindliche, Spiele und Anregungen für Verbesserungen geliefert. (Beurteilungsbeispiel. pdf)
18. Was geschieht mit Spielideen, die von White Castle positiv beurteilt wurden?
Zunächst erhält der/die EinsenderIn eine Verständigung darüber, dass die Spielidee in die engere Auswahl genommen wurde. White Castle bietet dem/der AutorIn daraufhin einen Vermittlungsvertrag an. Der/die AutorIn kann wählen, ob er einen generellen Vermittlungsvertrag annehmen will (empfohlen) oder einen Vermittlungsvertrag nur für Hasbro. Stimmt der/die AutorIn einem Vermittlungsvertrag zu, wird das Spiel von White Castle, wenn nötig, bearbeitet und für die Präsentation bei den Verlagen vorbereitet, ehe die Idee dem jeweiligen Spieleverlag bei den dreimal jährlich stattfindenden Arbeits-Treffen persönlich vorgestellt wird. Lehnt der/die AutorIn den Vermittlungsvertrag ab, wird sein/ihr Spiel umgehend zurückgesandt. White Castle macht nur Vermittlungsverträge über einzelne Spiele, die uns überzeugt haben. So ein Vertrag berührt in keiner Weise andere, oder zukünftige Spiele des Autors/der Autorin. Es gibt keine vertragliche AutorInnenbindung an unsere Agentur!
19. Was geschieht mit Spielideen, die von einem Verlagspartner positiv beurteilt wurden?

Über einen erfolgreichen Abschluss wird der/die AutorIn von White Castle umgehend informiert.

White Castle vertritt die Interessen des Autors/der Autorin bei der Abwicklung aller Formalitäten und Verhandlungen.

20. Was geschieht mit Spielideen, die von White Castle positiv beurteilt, aber von Hasbro abgelehnt wurden?
In diesem Fall wird White Castle das Spiel nicht ad acta legen. Dass Verlage ein Spiel ablehnen ist nicht ungewöhnlich und hat oft nichts mit der Qualität des Spieles zu tun, sondern mit dem Verlagsprogramm. White Castle wird im Regelfall das Spiel weiteren internationalen Verlagen vorstellen. Aufgrund der langjährigen Erfahrung hat White Castle Kontakte zu sämtlichen namhaften Spieleverlagen im inner- und außereuropäischen Raum. In diesem Fall übernimmt White Castle die Präsentation und Verhandlungen mit weiteren Verlagen für den Zeitraum von 18 Monaten, ohne das weitere Kosten anfallen. Sollte nach Ablauf der Frist das Spiel noch zur Begutachtung bei einem Verlag sein, verlängert sich die Frist um 6 Monate. Dies ist im Vermittlungsvertrag geregelt.
21. Welche Kosten entstehen, wenn White Castle die Spielidee einem anderen Verlag anbietet, und dieser die Idee aufgreift?
Während die Verhandlungen ohne jeglicher weiterer Gebühren geführt werden, werden die Erlöse aus einem erfolgreichen Vertragsabschluss zwischen dem/der AutorIn und White Castle geteilt. Diese Aufteilung geschieht, egal ob es sich um einen unserer Verlagspartner oder einen anderen Verlag handelt, in einem Verhältnis von 60 zu 40 zugunsten des Autors/ der Autorin. In der Branche sind Agenturbeteiligungen zwischen 40-50% Standard.
22. Welchen finanziellen Nutzen zieht der Autor aus einem verlegten Spiel?
Alle Spieleverlage (auch Hasbro) schließen mit White Castle einen Vertrag über die Vermarktung der Spielidee ab. Die Agentur vertritt hierbei die finanziellen, vertraglichen und urheberrechtlichen Interessen des Autors. Im Normalfall erhalten Agentur und Autor rund 3-6 Prozent des Großhandelspreises pro Spiel. Diese Lizenzgebühr kann aufgrund mehrerer Faktoren schwanken und wird zwischen Agentur und Autor aufgeteilt. Die Auszahlung erfolgt, je nach Verlag, halbjährlich - jährlich. Abgerechnet wird nach den verkauften Stückzahlen.
23. Sind Spielideen geschützt und werden sie vertraulich behandelt?

Die Idee unterliegt in jedem Fall dem Urheberrecht. Sämtliche Einsendungen werden über die gesamte Dauer der Prozedur von White Castle vertraulich behandelt. Dies wird dem/der AutorIn durch die zugesandten Bestätigung über den Eingang von Spiel und Zahlung bestätigt. Zur Absicherung der vertraulichen Behandlung und der Wahrung einer möglichen Patentfähigkeit der Einsendungen der AutorInnen, schließt White Castle e.U. auf ausdrücklichen Wunsch des Autors/der Autorin, ausschließlich folgende schriftliche Geheimhaltungsvereinbarung mit AutorInnen ab (Geheimhaltungsvereinbarung). Bitte beachten Sie, dass White Castle Games, wie fast alle Verlage, es prinzipiell ablehnt andere, selbst angefertigte Geheimhaltungsvertrag zu einem Spiel zu unterzeichnen.


Prinzipiell: Ein „Abkupfern“ einer Spielidee kann zwar nie ausgeschlossen werden, es entspricht aber nicht dem Ehrenkodex der SpieleautorInnen und Verlage. AutorInnen/Verlage, die eine Idee unbearbeitet übernehmen, würden es in Zukunft schwer haben, in dem Metier Fuß zu fassen. Die Branche ist einfach zu klein um sich so etwas erlauben zu können. Als Schlichtungsstelle dient hier die SAZ – die Vereinigung der SpieleautorInnen – deren Einsatz und Unterstützung für SpieleautorInnen auch von White Castle geschätzt wird.

24. Wie muss eine Spielanleitung für White Castle bzw. ihre Verlagspartner aussehen?

Eine gute Spielanleitung muss folgende Punkte beinhalten:

Angabe von:

  • Spielalter
  • Spieldauer
  • Spielart
  • Spieleranzahl

Die Spielanleitung muss wie folgt strukturiert sein:

  • Spielmaterial (komplette Auflistung mit Bild)
  • Spielidee und Spielziel
  • Spielvorbereitungen
  • Spielablauf im Überblick
  • Spielablauf im Detail (mit Illustrationen / Bildern / Fotos)
  • Spielszenarien / Beispiele (mit Illustrationen / Bildern / Fotos)
  • Spielende
  • optional: Spielvarianten (Kinder-, Expertenspiel usw....)

Hier gibt es professionelle Tipps und Tricks für Anleitungen: Auszüge aus dem Regelworkshop München 07

25. Gibt es Lektüre zum Erfinden von Spielen?

Bücher:

Tom Werneck: Leitfaden für Spieleerfinder - 5,00 €

6. Auflage mit White Castle Artikel (S. 116f)

Spiel ’04: Taschenbuch für Spieler, Spieleautoren, Spielehersteller - 24,00 €

Online:

weitere Infos auf www.whitecastle.at/autoren
www.s-a-z.de  (internationale Vereinigung der Spieleautoren)

www. spiele-archiv.de (Spieleautorentreffen in Haar/Bayern)

www.spielewikipedia.de  (Informationen über das Spieleerfinden)

www.spieleautor.at (Informationen über das Spieleerfinden)

www.spielen.at (Alles um das Spiel)

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